Muster kassenprüfungsbericht

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Wir erklären, dass unsere Imsektion «Bericht über den Konzernabschluss» unseres Berichts zum Ausdruck gebrachte Meinung mit unserem zusätzlichen Bericht an den Prüfungsausschuss gemäß Artikel 11 AP-Verordnung übereinstimmt. Wesentliche Prüfungsfragen sind die Angelegenheiten, die unserer Fachprüfung bei der Prüfung des Konzernabschlusses von größter Bedeutung waren. Diese Fragen wurden im Rahmen unserer Prüfung des Konzernabschlusses insgesamt behandelt, wir geben jedoch keine gesonderte Stellungnahme dazu ab. Nach österreichischem Gesellschaftsrecht ist der Konzernlagebericht zu prüfen, ob er mit dem Konzernabschluss vereinbar ist und nach den gesetzlichen Vorgaben erstellt wird. In Verbindung mit unserer Prüfung liegt es in unserer Verantwortung, diese anderen Informationen zu lesen und zu beurteilen, ob sie auf der Grundlage der bei unserer Prüfung gewonnenen Erkenntnisse wesentliche Inkonsistenzen mit dem Konzernabschluss oder offensichtliche wesentliche Tatsachenangaben enthält. Wenn wir zu dem Schluss kommen, dass es in anderen Informationen eine wesentliche Falschaussage gibt, müssen wir diese Tatsache melden. Wir haben in dieser Hinsicht nichts zu berichten. Wir haben die Angemessenheit von Schlüsselannahmen und Ermessensentscheidungen sowie der angewandten Berechnungsmodelle und -methoden untersucht. Um die Angemessenheit der verwendeten Annahmen und Methoden zu beurteilen, haben wir in Gesprächen mit den Versicherungsmathematikern der Vienna Insurance Group ein Verständnis für die Methodik gewonnen und die verwendeten Annahmen sowie die daraus resultierenden Cashflows analysiert. An der Generalversammlung vom 12. Mai 2017 wurden wir zu Konzernprüfern gewählt. Wir wurden am 22. Mai 2017 vom Aufsichtsrat ernannt.

Wir waren die Abschlussprüfer des Konzerns ab dem am 31. Dezember 2013 abgelaufenen Geschäftsjahr ohne Unterbrechung. Das Management ist für weitere Informationen verantwortlich. Weitere Informationen sind alle Angaben im Geschäftsbericht, mit Dem Konzernabschluss, dem Konzernlagebericht und dem Bericht des Abschlussprüfers. Wir erklären, dass wir keine verbotenen Nicht-Prüfungsdienste erbracht haben (Artikel 5 Absatz 1 AP-Verordnung) und dass wir unsere Unabhängigkeit während der gesamten Prüfung von der geprüften Gruppe sichergestellt haben. Wir haben unsere Prüfung nach allgemein anerkannten Standards für die Prüfung von Konzernmanagementberichten, wie sie in Österreich angewendet werden, durchgeführt. Insbesondere haben wir geprüft, ob die angewandte Methodik mit den vom CFO-Forum im Juni 2008 veröffentlichten und zuletzt im April 2016 geänderten «Market Consistent Embedded Value Principles» übereinstimmt. Darüber hinaus bewerteten wir die Angemessenheit der Umsetzung der Methodik innerhalb der Modelle, analysierten die Konsistenz der auf der Grundlage von Informationen aus früheren Perioden verwendeten Annahmen und untersuchten die Vollständigkeit des modellierten Portfolios. Um dies zu gewährleisten, werden die künftigen Cashflows aus bestehenden Policen auf der Grundlage der besten Schätzung mit versicherungsmathematischen Methoden berechnet. Für die Lebens- und Krankenversicherung wird das hierfür verwendete Cashflow-Modell auch zur Berechnung des marktkonsistenten Embedded-Wertes («MCEV») herangezogen.

Die McEV wird nach den vom CFO Forum im Juni 2008 veröffentlichten und zuletzt im April 2016 geänderten «Market Consistent Embedded Value Principles» ermittelt. Da sich geringfügige Änderungen der angewandten Kapitalkosten erheblich auf den erzielbaren Betrag der Zahlungsmittelerzeugungseinheiten auswirken, haben wir die Parameter, die für die Ableitung der angewandten Kapitalkosten verwendet werden, mit denen verglichen, die von einer Gruppe vergleichbarer Unternehmen (Peer Group) verwendet werden.

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